05.09.2020

Medienerziehung und Präventionsarbeit im Rahmen eines schulischen Medienkonzepts

5. September 2020, 09:30 bis 16:30
Status: 
Referent/in: 

 Tobias Schmölders, Dipl.-Päd., freiberuflicher Medienpädagoge, Ausbilder, Referent und Autor. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Themenfelder Datenschutz, CyberMobbing, praktische Medienarbeit, Hörfunk sowie Medienkompetenzförderung in Schule und freier Jugendarbeit.
 

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Die Vermittlung des kompetenten Umgangs mit Medien ist eine Querschnittsaufgabe, die an der Schule ihren Platz hat.

Der Medienkompetenz-Rahmen gibt dafür verschiedene Kompetenz-Bereiche vor, die sich u. a. mit Themen wie „Kommunikationsregeln“, „Cybergewalt“ und „Selbstregulierte Mediennutzung“ befassen (Kompetenzbereiche „Kommunizieren und Kooperieren“ sowie „Analysieren und Reflektieren“).

In diesem Seminar werden Strategien und Materialien vorgestellt, ausprobiert und diskutiert, die sich vor allem mit diesen Aspekten der Medienerziehung beschäftigen:

  • Welche präventiven Maßnahmen sind sinnvoll?
  • Welche Strukturen werden benötigt?

Im Mittelpunkt stehen dabei einerseits Themen wie „Prävention von Cyber-Mobbing“ und die Erstellung eines Klassen- oder Schulkodexes, in dem Regeln für das Online-Miteinander festgehalten werden.

Andererseits geht es darum, wie die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich dabei unterstützt werden können, ihre Mediennutzung selbstverantwortlich zu regulieren, um einer exzessiven Nutzung von Games und Social Media entgegenzuwirken.

Präventionsarbeit soll hier im Rahmen eines Medienkonzepts gedacht werden, in welchem auch die Kommunikation mit den Eltern, das schulische Handykonzept und die Partizipation von Schülerinnen und Schülern ihren Platz haben.

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Die Seminargebühr beträgt 70 EUR.

Bitte geben Sie eine Rufnummer an, unter der wir Sie auch am Seminartag erreichen können, sofern es zu kurzfristigen Änderungen im Seminarablauf kommt.